Am 2. März fand an der Freien Universität Berlin in Dahlem die Landesqualifikation für das Berliner Landesfinale von Jugend debattiert statt. Unsere Schule war dabei gleich mehrfach präsent, beim Debattieren und in der Jury.
In der Altersgruppe 2 debattierte Magdalena aus dem 11. Jahrgang in den zwei Runden der Landesqualifikation und überzeugte damit so sehr, dass sie sich für das Berliner Landesfinale qualifiziert hat. In den Debatten ging es um die Einführung einer Kitapflicht für Kinder ab drei Jahren und um die Einführung eines Mindestlohns für arbeitende Strafgefangene. Das Niveau war insgesamt sehr hoch, umso mehr freuen wir uns mit Magdalena über ihren Erfolg.
Auch in der Jury war das RLG vertreten: Anna (10. Klasse) sowie Dela und Marie (9. Klasse) waren als Jurorinnen im Einsatz und leisteten einen wertvollen Beitrag zu dem Wettbewerb, bei dem Schüler*innen lernen, Themen sachlich zu beleuchten, unterschiedliche Perspektiven abzuwägen und ihre Argumente respektvoll und überzeugend vorzutragen, also zentrale Kompetenzen für demokratische Meinungsbildung und politische Teilhabe.
Die Finaldebatten finden am 13.03. im Abgeordnetenhaus statt. Dort wird Magdalena gemeinsam mit drei weiteren Finalistinnen über die Frage debattieren: Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten unseres Landesparlaments eine Höchstgrenze gelten?
Wir freuen uns darauf, Magdalena im Finale debattieren zu sehen, und drücken ihr fest die Daumen.