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Mit Statistik bis ins europäische Finale

Hallo, wir sind Anna und Mina aus der 9.1 und haben zusammen am ESC teilgenommen. Wer nun an beeindruckende Gesangsperformances denkt, irrt sich, denn in unserem Fall steht ESC für European Statistics Competition. Bei diesem Wettbewerb dreht sich alles um das Verständnis von Daten und den Umgang mit ihnen. Der Wettbewerb besteht aus drei Runden, in denen je die Teams mit den besten Ergebnissen weiterkommen.

RUNDE 1 – Multiple Choice Tests

In der ersten Runde galt es, statistisches Grundwissen abzufragen. Dazu haben wir 3 Multiple Choice Test bearbeitet.

Als eines von 14 Teams aus Deutschland konnten wir uns für die 2. Runde qualifizieren.

RUNDE 2 – Datenanalyse

Mithilfe von Daten aus der „Zensus Datenbank“ sollte eine selbst ausgedachte Fragestellung beantwortet werden. Wir entschieden uns für das Thema: Hohe Mieten für Single–Haushalte.

Unsere Präsentation erreichte deutschlandweit den 3. Platz.

RUNDE 3 – Videodreh

Die Plätze 1 bis 5 waren nun berechtig, ein Video zum Thema „Statistical Portrait – What are the people of Germany like?“ zu filmen.

Unter diesem Link könnt ihr unser Video auf YouTube finden:

Am 04.05. erfuhren wir, dass unser Video von der deutschen Jury ausgewählt wurde, um am europäischen Finale des ESC teilzunehmen. Dort tritt es nun gegen 43 andere Videos aus 22 europäischen Ländern an.

Der ESC ist eine tolle Möglichkeit, den Umgang mit Daten und verschiedenen digitalen Tools zu vertiefen. So kann man sehr viele neue Erfahrungen sammeln, die einem auch später im Leben das ein oder andere Mal hilfreich sein könnten.

Wichtig zu betonen ist jedoch, dass der Wettbewerb einen sehr hohen Zeitaufwand (vor allem in der 2. Und 3. Runde) mit sich bringt. Ist man jedoch an Statistik interessiert oder will einfach mal etwas Neues ausprobieren, ist der ESC sicher eine gute Option.

Mina und Anna aus der 9.1

 

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Känguru 2026: Das Rosa gehört bundesweit zur Spitze

Känguru ist ein in über 100 Staaten stattfindender Mathematik-Wettbewerb, der aus unterschiedlichsten Knobelaufgaben besteht. In Deutschland fand er dieses Jahr am 19. März statt: 929.465 Lernende haben ihre Antworten eingereicht, davon 590 vom Rosa. Mit dieser Zahl gehören wir bundesweit zu den bestvertretenen Schulen.

Nach über zwei Monaten ungeduldigen Wartens ist es nun so weit: Die Ergebnisse, Urkunden und Preise sind da. Für die Startgebühr erhalten alle Lernenden einen Preis. Dieses Jahr ist es das Kartenspiel „KänguRudel“. Es erinnert an „Set“, ermöglicht aber mehr logische Überlegungen, um die beste Gewinnstrategie zu finden.

Die bundesweit besten 5 % erhalten zudem höherwertige Sachpreise: Spiele, Bücher oder Experimentierkästen. Am Rosa konnten sich ungefähr 22 % der 590 Lernenden einen solchen Preis erknobeln. Wie üblich bei uns waren die Klassenstufen 5 und 6 besonders erfolgreich. An sie gehen 74 der 131 Sachpreise.

Jede Schule erhält außerdem das Känguru-T-Shirt für die Person mit dem größten Känguru-Sprung. Durch die hohe Beteiligung am Rosa erhalten wir sogar vier T-Shirts. Sie gehen an Friedrich August Holtz (5.1) und Ben Arthur Rothe (6.4) mit jeweils 24, Noah Alexis Kafemann (8.1) mit 23 sowie Florian Liske (12/LK Muschke) mit 19 hintereinander korrekt beantworteten Aufgaben.

Friedrich August Holtz und Ben Arthur Rothe haben sogar alle Fragen richtig gelöst. Für sie gibt es neben Urkunde, „KänguRudel“ und Sachpreis eine weitere, besonders gestaltete Urkunde.

Aber auch außerhalb dieser eigentlich unvorstellbaren Platzierungen sind wir von allen erbrachten Leistungen beeindruckt. Die Lernenden haben gezeigt, dass sie sich trotz der besonders schwierigen Aufgaben in diesem Jahr den mathematischen Herausforderungen erfolgreich stellen können. Sie sind auf geniale Lösungswege gestoßen und haben so herausragende Punktzahlen erreicht.

Herzlichen Glückwunsch an Euch!

Fachbereich Mathematik

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Basketball-Team gewinnt Bronze

Beim Finale der Berliner Meisterschaften hat sich unsere Basketball-Schulmannschaft der Mädchen den dritten Platz erkämpft.

Nach zwei spannenden und knapp verlorenen Spielen sicherten wir uns schließlich mit einem 30:0-Sieg gegen das Barnim-Gymnasium den Pokal.

Wir gratulieren Amelie, Bianka, Emilia, Hilda, Helena, Clara, Nora und Emma zu dieser starken Leistung!

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Elterninformation 5 erschienen

Die fünfte Elterninformation des Schuljahres 2025/26 ist erschienen. Sie gibt einen Überblick über die zahlreichen Veranstaltungen im Frühjahr und Frühsommer – von Konzerten und Theateraufführungen bis hin zu wichtigen schulischen Terminen.

Darüber hinaus enthält sie aktuelle Informationen zur Schulentwicklung sowie persönliche Worte des Schulleiters im Hinblick auf das nahende Ende seiner Amtszeit.

Sie können diese wie gewohnt in unserem Downloadbereich herunterladen oder direkt über den folgenden Link

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Informationen zur Online-Anmeldung zum Elternsprechtag

Informationen zum Verfahren finden Eltern hier.

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Vernissage „SCAPE“ – Kunst, die Perspektiven eröffnet

Mit einer eindrucksvollen Vernissage präsentierten die Kunst-Leistungskurse ihre aktuellen Arbeiten zum Thema „SCAPE“. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig der Begriff von Landschaft interpretiert werden kann – zwischen realen Orten, inneren Bildern und experimentellen Zugängen. Entstanden sind individuelle und zugleich zusammenhängende Arbeiten, die einen spannenden Einblick in die kreative Arbeit unserer Oberstufe geben.

Die Eröffnungsrede der Schüler*innen finden Sie im Folgenden.

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Schließfachanmietung online möglich

Die Schließfachanmietung ist nunmehr auch online möglich. Den Link findet ihr hier.

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Elterninformation 4 erschienen

Liebe Eltern,

mit den ersten frühlingshaften Tagen kommt wieder etwas Bewegung in unseren Schulalltag, die Tage werden heller, und wir nähern uns schon mit großen Schritten dem Ende des Schuljahres.

Passend dazu steht nun unsere vierte Elterninformation für Sie bereit. Darin finden Sie wie gewohnt aktuelle Hinweise, Termine und wichtige Informationen rund um das Schulleben.

Sie können diese wie gewohnt in unserem Downloadbereich herunterladen oder direkt über den folgenden Link

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Exkursion zum Pi-Day an der TU Berlin

Am 13. März besuchten die Klassen 10.3 und 10.5 die TU Berlin, um am Format MATHINSIDE zum Pi-Day teilzunehmen. Da der eigentliche Pi-Day am 14. März in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, nutzten die beiden Klassen bereits am Vortag die Gelegenheit, Mathematik einmal außerhalb des Klassenzimmers zu erleben.

Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in aktuelle Themen der mathematischen Forschung sowie in verschiedene Anwendungsgebiete der Mathematik. In einem großen Hörsaal der Universität hörten unsere Schüler:innen zwei Vorträge von Mathematiker:innen der TU Berlin.
Den ersten Vortrag hielt Dr. Demian Goos, bekannt als Stimme aus dem Podcastformat „Geschichten der Mathematik“. In seinem Vortrag erzählte er die spannende Geschichte rund um die Entstehung der Mengenlehre vor etwa 150 Jahren. Neu entdeckte Dokumente zeigen, dass die bekannten Erzählungen über einen der beteiligten Mathematiker nicht ganz der Realität entsprechen, und dass selbst große mathematische „Helden“ nicht immer so heldenhaft gehandelt haben.
Der zweite Vortrag von Doktorandin Lena Weis zeigte anschaulich, wie Mathematik in aktuellen Forschungsfragen eingesetzt wird und wie mathematische Ideen entstehen und weiterentwickelt werden. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig Mathematik ist und welche Rolle sie in Wissenschaft, Technik und unserem Alltag spielt.

Zwischen den Vorträgen konnten die Klassen außerdem eine mathematische Ausstellung besuchen. Dort gab es knifflige Rätsel, sowie Informationen zu Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Besonders anschaulich wurde Mathematik auch in einem Fahrsimulator zum automatisierten Fahren, der zeigte, wie mathematische Modelle in moderner Technologie eingesetzt werden.
 
Die Exkursion bot viele neue Eindrücke und zeigte, dass Mathematik weit über den Unterricht hinausgeht, von Grundlagenforschung bis zu praktischen Anwendungen in unserer digitalen Welt.
 
Jan Dietrich
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Freitag, der 13. – für Lena ein Glückstag

Am vergangenen Freitag, dem 13., fand im Abgeordnetenhaus von Berlin das Landesfinale von Jugend debattiert statt. Eine kleine Gruppe von Unterstützerinnen und Unterstützern aus unserer Schule war vor Ort und konnte die besondere Atmosphäre im Plenarsaal des Berliner Parlaments miterleben.

Im Mittelpunkt der Finaldebatte stand die Streitfrage:
„Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin eine Höchstgrenze gelten?“

Die Debatte wurde auf einem außergewöhnlich hohen Niveau geführt. Neben Fragen der praktischen Umsetzbarkeit spielten auch grundlegende demokratietheoretische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die vier Finalistinnen überzeugten mit differenzierten Argumenten, präziser Analyse und einer respektvollen, aber zugleich engagierten Streitkultur.

Für Lena war dieser Freitag, der 13., jedenfalls kein Unglückstag – ganz im Gegenteil: Sie belegte den zweiten Platz. Damit setzte sie sich gegen die starke Konkurrenz durch und erreichte unter den Teilnehmenden von über 60 Schulen und hunderten Schülerinnen und Schülern aus ganz Berlin einen herausragenden Platz auf dem Podium des Landeswettbewerbs. Mit diesem Ergebnis qualifiziert sie sich zudem für die Bundesebene von Jugend debattiert.

Besonders beeindruckend waren Lenas brillante Ausdrucksfähigkeit und ihre inhaltliche Festigkeit in der Auseinandersetzung mit der komplexen Fragestellung. Mit ihren Beiträgen bereicherte sie die Debatte maßgeblich und setzte immer wieder prägnante argumentative Akzente.

Zu diesem grandiosen Erfolg gratulieren wir ihr ganz herzlich! Natürlich sind wir als Schule stolz, eine Debattantin in unseren Reihen zu haben, die es bis auf die Bundesebene von Jugend debattiert geschafft hat. Vor allem aber ist dieser Erfolg ihr persönliches Verdienst – und eine beeindruckende Leistung. Bravo!

Carmen Schneider, Björn Wieland & Phillip Löchert
 
Link zur Pressemitteilung der Senats­verwaltung für Bildung, Jugend und Familie: