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Elterninformation 5 erschienen

Die fünfte Elterninformation des Schuljahres 2025/26 ist erschienen. Sie gibt einen Überblick über die zahlreichen Veranstaltungen im Frühjahr und Frühsommer – von Konzerten und Theateraufführungen bis hin zu wichtigen schulischen Terminen.

Darüber hinaus enthält sie aktuelle Informationen zur Schulentwicklung sowie persönliche Worte des Schulleiters im Hinblick auf das nahende Ende seiner Amtszeit.

Sie können diese wie gewohnt in unserem Downloadbereich herunterladen oder direkt über den folgenden Link

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Informationen zur Online-Anmeldung zum Elternsprechtag

Informationen zum Verfahren finden Eltern hier.

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Irgendwie

Hannes Trültzsch: Eine Frage der Berufung

Wenn am Rosa-Luxemburg-Gymnasium die Lichter angehen und der Schulhof sich leise verwandelt, wenn Stimmen klingen, als hätten sie etwas vor, das über den Stundenplan hinausgeht, dann ist das nicht nur Weihnachtszeit.

Dann ist das vor allem sein Moment.

Denn mittendrin steht einer, der offiziell anderes zu tun hätte. Ralf Treptow – Schulleiter, Organisator, ruhender Pol des Alltags. Ein Mann der Struktur, der Klarheit, der verlässlichen Worte.

Und doch ist das nur die halbe Wahrheit.

Denn wer ihn hier erlebt, zwischen Lichtern, Stimmen und diesem schwer erklärbaren Gefühl von „Jetzt ist es wieder so weit“, der merkt schnell: Das Amt ist präzise gewählt, aber die Berufung liegt woanders. Es ist diese Art, wie er da steht. Nicht im Mittelpunkt und doch unverkennbar zentral. Nicht laut und doch bestimmend. Nicht inszeniert und doch wie aus einer anderen Rolle herübergetreten. Man könnte sagen, er spielt den Weihnachtsmann nicht. Er erinnert sich nur daran, dass er einer ist. 

Und manchmal, bei den Weihnachtskonzerten, wird aus dieser Ahnung Gewissheit. Wenn der Mantel dazukommt, der Bart, das leise Raunen im Raum, dann verschiebt sich nichts Wesentliches. 

Es wird nur sichtbar, was ohnehin längst da ist. 

Die Schülerinnen und Schüler spüren das sofort. 

Dieses eigenartige Gleichgewicht aus Ordnung und Wärme, aus Klarheit und einem Humor, der nie laut sein muss, um zu wirken. Es ist kein Zufall, dass gerade jemand, der den Alltag so verlässlich hält, im Fest so glaubwürdig wird. Denn vielleicht gehört beides zusammen: die Fähigkeit, Dinge zu strukturieren, und die seltenere, Menschen einen Moment lang vergessen zu lassen, dass sie gerade in einer Schule stehen. 

So wird die Weihnachtszeit am RLG nicht einfach organisiert, begangen und beendet. Sie wird getragen. Von vielen, gewiss. Aber zusammengehalten von jemandem, der das alles nicht nur ermöglicht, sondern auf eine stille Weise verkörpert. 

Und wenn am Ende die Lichter verlöschen und das RLG wieder das wird, was es immer ist, bleibt doch etwas zurück: die leise, fast beiläufige Erkenntnis, dass am RLG Beruf und Berufung in einer Person zusammenfallen.

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Vernissage „SCAPE“ – Kunst, die Perspektiven eröffnet

Mit einer eindrucksvollen Vernissage präsentierten die Kunst-Leistungskurse ihre aktuellen Arbeiten zum Thema „SCAPE“. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig der Begriff von Landschaft interpretiert werden kann – zwischen realen Orten, inneren Bildern und experimentellen Zugängen. Entstanden sind individuelle und zugleich zusammenhängende Arbeiten, die einen spannenden Einblick in die kreative Arbeit unserer Oberstufe geben.

Die Eröffnungsrede der Schüler*innen finden Sie im Folgenden.

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Schließfachanmietung online möglich

Die Schließfachanmietung ist nunmehr auch online möglich. Den Link findet ihr hier.

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Elterninformation 4 erschienen

Liebe Eltern,

mit den ersten frühlingshaften Tagen kommt wieder etwas Bewegung in unseren Schulalltag, die Tage werden heller, und wir nähern uns schon mit großen Schritten dem Ende des Schuljahres.

Passend dazu steht nun unsere vierte Elterninformation für Sie bereit. Darin finden Sie wie gewohnt aktuelle Hinweise, Termine und wichtige Informationen rund um das Schulleben.

Sie können diese wie gewohnt in unserem Downloadbereich herunterladen oder direkt über den folgenden Link

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Exkursion zum Pi-Day an der TU Berlin

Am 13. März besuchten die Klassen 10.3 und 10.5 die TU Berlin, um am Format MATHINSIDE zum Pi-Day teilzunehmen. Da der eigentliche Pi-Day am 14. März in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, nutzten die beiden Klassen bereits am Vortag die Gelegenheit, Mathematik einmal außerhalb des Klassenzimmers zu erleben.

Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in aktuelle Themen der mathematischen Forschung sowie in verschiedene Anwendungsgebiete der Mathematik. In einem großen Hörsaal der Universität hörten unsere Schüler:innen zwei Vorträge von Mathematiker:innen der TU Berlin.
Den ersten Vortrag hielt Dr. Demian Goos, bekannt als Stimme aus dem Podcastformat „Geschichten der Mathematik“. In seinem Vortrag erzählte er die spannende Geschichte rund um die Entstehung der Mengenlehre vor etwa 150 Jahren. Neu entdeckte Dokumente zeigen, dass die bekannten Erzählungen über einen der beteiligten Mathematiker nicht ganz der Realität entsprechen, und dass selbst große mathematische „Helden“ nicht immer so heldenhaft gehandelt haben.
Der zweite Vortrag von Doktorandin Lena Weis zeigte anschaulich, wie Mathematik in aktuellen Forschungsfragen eingesetzt wird und wie mathematische Ideen entstehen und weiterentwickelt werden. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig Mathematik ist und welche Rolle sie in Wissenschaft, Technik und unserem Alltag spielt.

Zwischen den Vorträgen konnten die Klassen außerdem eine mathematische Ausstellung besuchen. Dort gab es knifflige Rätsel, sowie Informationen zu Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Besonders anschaulich wurde Mathematik auch in einem Fahrsimulator zum automatisierten Fahren, der zeigte, wie mathematische Modelle in moderner Technologie eingesetzt werden.
 
Die Exkursion bot viele neue Eindrücke und zeigte, dass Mathematik weit über den Unterricht hinausgeht, von Grundlagenforschung bis zu praktischen Anwendungen in unserer digitalen Welt.
 
Jan Dietrich
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Freitag, der 13. – für Lena ein Glückstag

Am vergangenen Freitag, dem 13., fand im Abgeordnetenhaus von Berlin das Landesfinale von Jugend debattiert statt. Eine kleine Gruppe von Unterstützerinnen und Unterstützern aus unserer Schule war vor Ort und konnte die besondere Atmosphäre im Plenarsaal des Berliner Parlaments miterleben.

Im Mittelpunkt der Finaldebatte stand die Streitfrage:
„Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin eine Höchstgrenze gelten?“

Die Debatte wurde auf einem außergewöhnlich hohen Niveau geführt. Neben Fragen der praktischen Umsetzbarkeit spielten auch grundlegende demokratietheoretische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die vier Finalistinnen überzeugten mit differenzierten Argumenten, präziser Analyse und einer respektvollen, aber zugleich engagierten Streitkultur.

Für Lena war dieser Freitag, der 13., jedenfalls kein Unglückstag – ganz im Gegenteil: Sie belegte den zweiten Platz. Damit setzte sie sich gegen die starke Konkurrenz durch und erreichte unter den Teilnehmenden von über 60 Schulen und hunderten Schülerinnen und Schülern aus ganz Berlin einen herausragenden Platz auf dem Podium des Landeswettbewerbs. Mit diesem Ergebnis qualifiziert sie sich zudem für die Bundesebene von Jugend debattiert.

Besonders beeindruckend waren Lenas brillante Ausdrucksfähigkeit und ihre inhaltliche Festigkeit in der Auseinandersetzung mit der komplexen Fragestellung. Mit ihren Beiträgen bereicherte sie die Debatte maßgeblich und setzte immer wieder prägnante argumentative Akzente.

Zu diesem grandiosen Erfolg gratulieren wir ihr ganz herzlich! Natürlich sind wir als Schule stolz, eine Debattantin in unseren Reihen zu haben, die es bis auf die Bundesebene von Jugend debattiert geschafft hat. Vor allem aber ist dieser Erfolg ihr persönliches Verdienst – und eine beeindruckende Leistung. Bravo!

Carmen Schneider, Björn Wieland & Phillip Löchert
 
Link zur Pressemitteilung der Senats­verwaltung für Bildung, Jugend und Familie:
 
 
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Irgendwie

Torsten Brandes: Ralf Treptow als digitaler Innovator

Was die digitale Entwicklung unserer Schule betrifft, war Ralf Treptow nie derjenige, der erklären konnte, welches Kabel wohin gehört oder warum das WLAN ausgerechnet dann streikt, wenn man es dringend braucht. Aber er war derjenige, der sehr früh verstanden hat, dass es dieses WLAN braucht. Dass Schule sich verändern muss, um Zukunft zu haben. Und dass man dafür Menschen braucht, denen man vertraut.
Er hat Türen geöffnet, Entscheidungen getroffen und dann einen Schritt zur Seite gemacht, nicht aus Desinteresse, sondern aus Haltung. Fortschritt entstand hier nicht, weil jemand jedes Detail kontrollierte, sondern weil jemand sagte: „Macht mal.“
Dass daraus digitale Tafeln, iPads, neue Lernformen und ungeahnte Möglichkeiten wurden, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis dieses Vertrauens. Und vielleicht ist genau das seine größte digitale Spur: erkannt zu haben, wohin die Reise geht, auch ohne selbst jeden Knopf drücken zu müssen.

Torsten Brandes

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Erfolg der Forscher am RLG!

Beim Regionalwettbewerb JUGEND FORSCHT haben drei Teilnehmer vom RLG mit Erfolg teilgenommen. Leonardo Tomassini-Buechner beschäftigte sich mit der Entwicklung einer kostengünstigen Beameralternative, Klas Koesling mit der Verwendung von Kaffeeabfällen zur Herstellung von hochwertigen Tierfutterbestandteilen und Conrad Speiser mit einem bionischen Infrarotsensor zur intelligenten Branderkennung.

Klas hat mit seiner Arbeit im Fachgebiet Biologie den zweiten Platz belegt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Conrads „FireBug“ hat ihm den Sieg in der Kategorie Technik eingebracht… DAZU GRATULIEREN WIR VON GANZEM HERZEN.

Wir danken den drei Forschern für ihr außergewöhnliches Engagement! Besonderer Dank gilt auch Fr. Förster und Herrn Poremski für die Betreuung der Jungforscher. Fr. Förster wurde für ihre Betreuung auch ausgezeichnet… auch dafür HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.

Fachbereich Naturwissenschaften.