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Torsten Brandes: Ralf Treptow als digitaler Innovator

Was die digitale Entwicklung unserer Schule betrifft, war Ralf Treptow nie derjenige, der erklären konnte, welches Kabel wohin gehört oder warum das WLAN ausgerechnet dann streikt, wenn man es dringend braucht. Aber er war derjenige, der sehr früh verstanden hat, dass es dieses WLAN braucht. Dass Schule sich verändern muss, um Zukunft zu haben. Und dass man dafür Menschen braucht, denen man vertraut.
Er hat Türen geöffnet, Entscheidungen getroffen und dann einen Schritt zur Seite gemacht, nicht aus Desinteresse, sondern aus Haltung. Fortschritt entstand hier nicht, weil jemand jedes Detail kontrollierte, sondern weil jemand sagte: „Macht mal.“
Dass daraus digitale Tafeln, iPads, neue Lernformen und ungeahnte Möglichkeiten wurden, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis dieses Vertrauens. Und vielleicht ist genau das seine größte digitale Spur: erkannt zu haben, wohin die Reise geht, auch ohne selbst jeden Knopf drücken zu müssen.

Torsten Brandes

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Dankesschreiben der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie

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Jugend debattiert: RLG im Berliner Landesfinale!

Am 2. März fand an der Freien Universität Berlin in Dahlem die Landesqualifikation für das Berliner Landesfinale von Jugend debattiert statt. Unsere Schule war dabei gleich mehrfach präsent, beim Debattieren und in der Jury.

In der Altersgruppe 2 debattierte Magdalena aus dem 11. Jahrgang in den zwei Runden der Landesqualifikation und überzeugte damit so sehr, dass sie sich für das Berliner Landesfinale qualifiziert hat. In den Debatten ging es um die Einführung einer Kitapflicht für Kinder ab drei Jahren und um die Einführung eines Mindestlohns für arbeitende Strafgefangene. Das Niveau war insgesamt sehr hoch, umso mehr freuen wir uns mit Magdalena über ihren Erfolg.

Auch in der Jury war das RLG vertreten: Anna (10. Klasse) sowie Dela und Marie (9. Klasse) waren als Jurorinnen im Einsatz und leisteten einen wertvollen Beitrag zu dem Wettbewerb, bei dem Schüler*innen lernen, Themen sachlich zu beleuchten, unterschiedliche Perspektiven abzuwägen und ihre Argumente respektvoll und überzeugend vorzutragen, also zentrale Kompetenzen für demokratische Meinungsbildung und politische Teilhabe.

Die Finaldebatten finden am 13.03. im Abgeordnetenhaus statt. Dort wird Magdalena gemeinsam mit drei weiteren Finalistinnen über die Frage debattieren: Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten unseres Landesparlaments eine Höchstgrenze gelten?

Wir freuen uns darauf, Magdalena im Finale debattieren zu sehen, und drücken ihr fest die Daumen.

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Naja, es war einmal im Jahr 1991 im Sommer.

Hallo Ralf,

das glaub ich gerade nicht!

Du willst einfach so die Schule verlassen, die du mit Herz und Seele aufgebaut hast? Nach der Wende!

Ein kurzer Rückblick:

Naja, es war einmal im Sommer 1991. Meinem Beruf zufolge befand ich mich im ehemaligen Sekretariat der Schule in der Kissingenstraße (noch ohne Namen). Da betrat ein junger Mann den Raum und meinte, er würde der zukünftige kommissarische Schulleiter dieser Schule werden, von Herrn Lubawinski benannt. Frau Ludwig war da noch die amtierende Leiterin.

Wir haben uns alle gegenseitig vorgestellt. Frau Ludwig und der junge Mann namens Herr Treptow kamen so ins Gespräch. Und Herr Treptow meinte (das habe ich bis heute nicht vergessen): „Wer ist denn diese Dame?“, und meinte damit mich. „Das ist Frau Lindner, die Schulsekretärin.“ Man muss dazu sagen: Die Posten für die weitere Besetzung in der Schule waren noch nicht zu 100 Prozent klar aufgeteilt. Ja, Frau Ludwig meinte dann so: „Nehmen Sie doch die, die kann sich gut anpassen.“ So fing erst einmal alles an.

Kommissarischer Schulleiter Herr Treptow, pädagogischer Leiter Herr Reiff, stellvertretende Schulleiterin Frau Petra Lange I, und im Sekretariat Frau Lindner. Ich muss sagen, wir haben uns alle ziemlich schnell aneinander gewöhnt.

Dann kamen die Ideen von Herrn Treptow: neu sowie Umgestaltung der Räume! Für drei leitende Personen, also Schulleiter und Stellvertreterin sowie pädagogischer Koordinator, waren die Diensträume einfach viel zu klein und zu eng.

In der 1. Etage entstand ein Foyer für den Aufenthalt der Schüler. Dann begann die Umgestaltung für das Schulleiterzimmer mit dem anschließenden „neuen großen“ Sekretariat. Dem gegenüber befand sich dann der Raum für den PäKo, und dahinter entstand der Raum für die stellvertretende Schulleiterin. Ich muss sagen: alles perfekt bis heute! Ich will jetzt hier keine Geschichte erzählen über die historische Entwicklung der Schule. Aber 1994 habe ich dir einen „Sheriffstern“ übergeben, den du ja bestimmt bis heute noch hast. Denn da warst du offiziell Schulleiter des RLO-Gymnasiums. Entweder du gibst ihn weiter oder behältst ihn als bleibende Erinnerung.

Viele arbeitsreiche, aber auch schöne Arbeitsjahre gingen vorbei. Theater unter der Regie von Sabine Kündiger, Weihnachtskonzerte, damals noch in der tollen neuen Aula der Schule, unter der Leitung von Wilhelm Krahnert und Veit Römer usw. Dann kam das Jahr 2003, wo auch mein Abschied von der Schule gefeiert wurde. Es war natürlich ganz schön „schmerzlich“, aber so ist es im Leben nun einmal.

So, lieber Ralf, nun bist du dran. Ich wünsche dir für deinen „Unruhezustand“ noch viele glückliche und erlebnisreiche Jahre. Bleib gesund, und ebenfalls alles Gute für deinen Mann.

In guter Erinnerung verbleibe ich als 1. Schulsekretärin der „Schule am Zeitungskiosk“.

Hannelore Lindner

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Dr. Bernd Kokavecz

Zur Verabschiedung von Ralf Treptow

Der Mauerfall in unserer Stadt lag noch nicht lange hinter uns und West und Ost beäugten sich noch zaghaft und vorsichtig, aber auch neugierig. Die Schulen der Stadt waren aufgerufen, Partnerschaften zu bilden und nach einem kurzen weniger erfolgreichen Versuch mit einer Schule im Südosten Berlins kam es zu den ersten Begegnungen zwischen den Kollegien meiner Schule, der Humboldtschule in Tegel, und dem Kollegium der vorübergehend im allgemeinen Sprachgebrauch

„Kissingenschule“ genannten Oberschule. Du, lieber Ralf und mein damaliger Chef Hinrich Lühmann habt wohl schnell entdeckt, dass ihr bei vielen schulischen Themen gemeinsame Sichten hattet und euch gut versteht. So förderten ihr beide schnell den Austausch von Kolleginnen und Kollegen und in diesem Zusammenhang lernte ich – als Pädagogischer Koordinator an unserer Schule mit schulorganisatorischen Dingen betraut – dich (Ralf) kennen, einen Schulleiter erfrischend jung, von schneller Auffassungsgabe und entscheidungsfreudig.

Ich weiß noch, dass wir Kolleginnen und Kollegen in Mathematik, in Kunst und Informatik austauschten, manche für ein paar Wochen, andere waren zwei Jahre unterwegs, einer blieb später sogar ganz bei euch in Pankow.

Es kam die Zeit, in der alle Schulen damit beschäftigt wurden, ein eigenes Profil zu bilden. Viele Modelle – insbesondere Variationen im Fremdsprachenbereich – wurden an den Schulen diskutiert. Ich denke, es waren die Gespräche zwischen dir und Hinrich, die das Thema Begabtenförderung bei uns auf das Tapet brachten. Ich war sehr schnell von der Idee überzeugt und habe deshalb bei uns stark dafür geworben.

Nachdem das Schnellläufermodell an etwa zehn Schulen getestet werden durfte, trafen sich natürlich Vertreter der entsprechenden Schulen öfter und haben intensiv die Ideen und Details hierzu ausgearbeitet. Eine besonders enge Abstimmung fand zwischen unseren beiden Schulen statt und auch ich war als Päko häufig bei entsprechenden Meetings dabei. Du hast dich dabei als brillanter Ideengeber erwiesen und hast mit Ruhe, aber auch mit Humor die Sitzungen vorangebracht.

Allerdings musste ich mich erst daran gewöhnen, dass zumeist dein Hund dabei war, aber der hat sich – wie die übrigen Konferenzteilnehmer – immer vorbildlich verhalten.

Nachdem das Modell der Begabtenförderung durch die Schnellläuferklassen sich erfolgreich bewährt hatte, die Nachfrage weit über dem Angebot lag und auch die wissenschaftliche Begleitung positive Signale lieferte, war die schulpolitische Entscheidung, in Berlin die Gymnasialzeit generell nach 12 Schuljahren enden zu lassen, für uns zunächst ein Schock.

Damals war ich – so glaube ich – gerade Schulleiter geworden und ich kann sagen: Es waren sicher dein Verdienst und deine Arbeit, lieber Ralf, dass wir von unserem Modell noch retten konnten, was zu retten war und dass wir den damaligen Senator Jürgen Zöllner als Fürsprecher für eine Modifizierung zu sogenannten Schnelllernerklassen gewinnen konnten, trotz der erheblichen politischen Widerstände.

Dein Engagement nicht nur für deine Schule, deine jahrelange Tätigkeit als Vorsitzender der Vereinigung der Oberstudiendirektoren Berlins, aber auch über Berlin hinaus in der Bundesdirektorenkonferenz BDK zeigen, dass du Dinge bewegst. – Du bist mehr als ein herausragender Schulleiter und auf vielen Gebieten alles andere als ein Wünstler. Du hast dich auch nicht durch Rückschläge von deinen Überzeugungen abbringen lassen. – Ich denke daran, wie lange du warten musstest bis du gesichert in „Amt und Würden“ warst.

In Dankbarkeit für unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit wünsche ich dir für den nun folgenden Lebensabschnitt alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Erfüllung und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: „Es gibt ein Leben OHNE Schule“

——— aber der Satz muss nicht so enden wie der ganz ähnliche Satz, der LORIOT

zugeschrieben wird.

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LK DS – Zeitgeschichtliche Sommernacht 2025

Am 1.7.25 nahm der Leistungskurs Darstellendes Spiel unter der Leitung von Frau Kündiger an der Zeitgeschichtlichen Sommernacht
der Bundesstiftung für Aufarbeitung der SED-Diktatur teil.
 
Eine szenische Lesung zu Schüleraufsätzen aus Ost und West aus dem Jahr 1990 bereicherte das Programm.
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Ein politisches Gespräch in der Akademie der Künste

Kunst und Politik gehen zusammen, in Vorbereitung auf die Europawahl 2024 trafen sich Schüler und Schülerinnen aus dem LK Kunst mit Gregor Gysi. Ein etwas zeitverschobenes Treffen, weil Herr Gysi zum Zeitpunkt eines Bundestagsbesuches der Schüler+innen nicht vor Ort war. Die wichtigen Fragen der Schüler+innen und die vielschichtigen  Antworten der Politiker aus dem Bundestag sind filmisch von Yannik Böhmer und Schüler+innen der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule begleitet worden. Diese Filme werden in der Akademie der Künste veröffentlicht. (Kröner)

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RLG MUN Club at PRIMUN, 18th-20th January 2023

RLG MUN Club at PRIMUN, 18th-20th January 2023

The RLG Model United Nations Team attended its first MUN conference at the Primo Levi
Gymnasium in Berlin from 18th – 20th January 2023. Our 14 delegates represented different UN
Member States in the Economic and Social Council (ECOSOC), the Political Committee (PC), the
Disarmament Committee (DC) and the Junior Committee (JC). The conference’s banner topic:
Strengthening global synergies to oppose radicalisation, lead to compelling and original debates
in individual Committees.
Everyone was highly motivated and actively participated in the conference and preparatory
stages. We had great speeches, fun and fast-paced lobbying phases, and interesting and
successful debates. With delegates representing Rwanda, Israel, Syria, Saudi Arabia, Japan,
Spain, Ireland, Venezuela and Ukraine, to name a few, we had a variety of countries and
viewpoints to represent. Many of our countries offered a very nuanced view on international
politics and insight into diplomacy at the United Nations.
We learned a lot while writing resolutions, giving speeches, and standing up for our ideas: we
even got one of our own resolutions to pass in ECOSOC. And of course, we will never forget the
fantastic opening and closing ceremony, with an epic karaoke battle, the one-of-a-kind
punishments our chairs thought of for those delegates who decided to break the rules, love
poems and karaoke during committee breaks, and all the other fun social activities.
Thank you to everyone who made this truly amazing conference possible.


ML // RLG MUN
PRIMUN 2023 – Official Aftermovie:
https://www.youtube.com/watch?v=3FFw91fNtYs

Das RLG Model United Nations Team nahm vom 18. bis 20. Januar 2023 an seiner ersten MUN-
Konferenz im Primo Levi Gymnasium in Berlin teil. Unsere 14 Delegierten vertraten verschiedene

UN-Mitgliedstaaten im Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC), dem Politischen Komitee (PC), das
Abrüstungskomitee (DC) und dem Juniorkomitee (JC). Das Leitthema der Konferenz: Die Stärkung
globaler Synergien zur Bekämpfung der Radikalisierung, sollte zu spannenden und originellen
Debatten in den einzelnen Gremien führen.
Alle waren hochmotiviert und beteiligten sich aktiv an der Konferenz und den
Vorbereitungsphasen. Wir hatten tolle Reden, lustige und schnelle Lobbying-Phasen sowie
interessante und erfolgreiche Debatten. Mit Delegierten für Ruanda, Israel, Syrien, Saudi-Arabien,
Japan, Spanien, Irland, Venezuela und der Ukraine, um nur einige zu nennen, hatten wir eine
Vielzahl von Ländern und Standpunkten zu vertreten. Viele unserer Länder boten einen sehr
differenzierten Blick auf die internationale Politik und Einblicke in die Diplomatie bei den Vereinten
Nationen.
Wir haben viel gelernt, als wir Resolutionen verfassten, Reden hielten und für unsere Ideen
eintraten: Wir konnten sogar einen unserer eigenen Resolutionen im ECOSOC verabschieden. Und
natürlich werden wir nie die fantastische Eröffnungs- und Abschlusszeremonie mit einem epischen
Karaoke-Battle sowie die einzigartigen Strafen vergessen, die sich unsere Komitee-Vorsitzenden
für diejenigen Delegierten ausgedacht haben, die beschlossen haben, während des Komitees
gegen die Regeln zu verstoßen, von Liebesproklamationen und Karaoke-Bestrafungen zu “Cookie
Breaks”, und alle anderen sozialen Aktivitäten.
Vielen Dank an alle, die diese wirklich großartige Konferenz möglich gemacht haben.

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Einladung ins Gartenhaus von Friedrich Schiller

Den Fachbereich KUNST (die Kolleg+innen Kröner & Dietrich – Richter) erreichte eine Einladung aus der Universität Jena. Wir wurden herzlich einladen, am 20. Oktober 2023 nach Jena zu kommen, um in der Friedrich -Schiller-Universität den Dokumentarfilm „Die Reise nach Portbou / Auf der Suche nach Walter Benjamin“ zu zeigen, mit dem ehemalige Schülerinnen unserer Schule auf der Portbou Reise von der Dokumentarfilmerin Sophie Narr verewigt wurden. Wir durften über das großartige Projekt sprechen und unsere Erfahrungen austauschen.

Dr. Helmut Hühn von der Forschungsstelle Europäische Romantik und Leiter der Gedenkstätte ‚Schillers Gartenhaus‘ kannte das umfangreiche künstlerische Forschungsprojekt zweier LK Leistungskurse KUNST von 2019-2021 und wusste, dass dieses Projekt nicht nur eine Reise nach Portbou beinhaltete, sondern auch mit dem Blütenstaub-Preis der Novalisgesellschaft ausgezeichnet wurde. Jüdisches Kulturgut und Exil waren die Schnittmengen, die zur Anerkennung dieser wichtigen Auseinandersetzung mit dem Philosophen Walter Benjamin führten.
Im Schulkontext kaum wahrgenommen, zieht dieses Projekt zwei Jahre später immer noch seine Kreise und inspiriert eine neue Schülergeneration.

In Jena angekommen, wurde das Gartenhaus erkundet, ein Stadtrundgang unternommen und eine gemeinsame Lesung eines Benjamin Textes mit Dr. Hühn durchgeführt, bevor es zur Filmvorführung kam und ein Abendbrot in den heiligen Hallen den Tag beendete. Ein Tagesausflug der besonderen Art, welcher durch das Preisgeld finanziert wurde!

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Ausstellung im Brosehaus: „Aus Alt mach Neu – Ein Traufenhäuschen in Pankow“ bis zum 5.11.23

Kooperationsprojekt  des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums mit dem Max-Delbrück-Gymnasiums  im Rahmen von „Denkmal Aktiv – Kulturerbe macht Schule“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz / Leitung: Frau Quiñones (MDG) und Herr Kröner (RLG)
 
In Kooperation haben zwei 8. Klassen Denkmäler in der Dietzgenstraße aus künstlerischer Perspektive untersucht. Digital vernetzt erschlossen sich beide Klassen mit den Mitteln der ästhetischen Feldforschung Geschichten, die naheliegende Gebäudedenkmäler, wie das Traufenhäuschen am Brosepark, zu erzählen haben. 
Die Erkenntnisse wurden an einem gemeinsamen Projekttag in schulübergreifenden Teams mittels der künstlerischen Kartografie in eine ästhetische Form gebracht. Künstlerische Artefakte und Ergebnisse der Projektarbeit, von Kartografien über Linolschnitte bis zu Erklärfilmen, sind nun in einer Ausstellung im Eingangsbereich des Brosehauses zu sehen.
 
03.09. – 05.11.2023 
Brosehaus
Dietzgenstraße 42 I 13156 Berlin 
(Mittwoch und Sonntag geöffnet)
 
Wer es nicht zum Brosehaus schafft, kann sich auf dem Padlet über das Projekt  informieren. (siehe QR-Code)
 
 
 
P.S. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalschutz in Deutschland. Sie setzt sich kreativ, fachlich fundiert und unabhängig für den Erhalt bedrohter Denkmale ein. Ihre vielfältigen Aktivitäten reichen von pädagogischen Schul- und Jugendprogrammen bis hin zu bundesweiten Aktionstagen wie dem „Tag des offenen Denkmals ®“. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank der aktiven Mithilfe von über 200.000 Förderern bereits rund 6.500 Denkmale mit mehr als einer halben Milliarde Euro in ganz Deutschland unterstützen. Sie finanziert ihre Arbeit vor allem durch private Zuwendungen und Spenden.