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Vernissage „SCAPE“ – Kunst, die Perspektiven eröffnet

Mit einer eindrucksvollen Vernissage präsentierten die Kunst-Leistungskurse ihre aktuellen Arbeiten zum Thema „SCAPE“. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig der Begriff von Landschaft interpretiert werden kann – zwischen realen Orten, inneren Bildern und experimentellen Zugängen. Entstanden sind individuelle und zugleich zusammenhängende Arbeiten, die einen spannenden Einblick in die kreative Arbeit unserer Oberstufe geben.

Die Eröffnungsrede der Schüler*innen finden Sie im Folgenden.

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Schließfachanmietung online möglich

Die Schließfachanmietung ist nunmehr auch online möglich. Den Link findet ihr hier.

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Elterninformation 4 erschienen

Liebe Eltern,

mit den ersten frühlingshaften Tagen kommt wieder etwas Bewegung in unseren Schulalltag, die Tage werden heller, und wir nähern uns schon mit großen Schritten dem Ende des Schuljahres.

Passend dazu steht nun unsere vierte Elterninformation für Sie bereit. Darin finden Sie wie gewohnt aktuelle Hinweise, Termine und wichtige Informationen rund um das Schulleben.

Sie können diese wie gewohnt in unserem Downloadbereich herunterladen oder direkt über den folgenden Link

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Exkursion zum Pi-Day an der TU Berlin

Am 13. März besuchten die Klassen 10.3 und 10.5 die TU Berlin, um am Format MATHINSIDE zum Pi-Day teilzunehmen. Da der eigentliche Pi-Day am 14. März in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, nutzten die beiden Klassen bereits am Vortag die Gelegenheit, Mathematik einmal außerhalb des Klassenzimmers zu erleben.

Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in aktuelle Themen der mathematischen Forschung sowie in verschiedene Anwendungsgebiete der Mathematik. In einem großen Hörsaal der Universität hörten unsere Schüler:innen zwei Vorträge von Mathematiker:innen der TU Berlin.
Den ersten Vortrag hielt Dr. Demian Goos, bekannt als Stimme aus dem Podcastformat „Geschichten der Mathematik“. In seinem Vortrag erzählte er die spannende Geschichte rund um die Entstehung der Mengenlehre vor etwa 150 Jahren. Neu entdeckte Dokumente zeigen, dass die bekannten Erzählungen über einen der beteiligten Mathematiker nicht ganz der Realität entsprechen, und dass selbst große mathematische „Helden“ nicht immer so heldenhaft gehandelt haben.
Der zweite Vortrag von Doktorandin Lena Weis zeigte anschaulich, wie Mathematik in aktuellen Forschungsfragen eingesetzt wird und wie mathematische Ideen entstehen und weiterentwickelt werden. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig Mathematik ist und welche Rolle sie in Wissenschaft, Technik und unserem Alltag spielt.

Zwischen den Vorträgen konnten die Klassen außerdem eine mathematische Ausstellung besuchen. Dort gab es knifflige Rätsel, sowie Informationen zu Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Besonders anschaulich wurde Mathematik auch in einem Fahrsimulator zum automatisierten Fahren, der zeigte, wie mathematische Modelle in moderner Technologie eingesetzt werden.
 
Die Exkursion bot viele neue Eindrücke und zeigte, dass Mathematik weit über den Unterricht hinausgeht, von Grundlagenforschung bis zu praktischen Anwendungen in unserer digitalen Welt.
 
Jan Dietrich
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Freitag, der 13. – für Lena ein Glückstag

Am vergangenen Freitag, dem 13., fand im Abgeordnetenhaus von Berlin das Landesfinale von Jugend debattiert statt. Eine kleine Gruppe von Unterstützerinnen und Unterstützern aus unserer Schule war vor Ort und konnte die besondere Atmosphäre im Plenarsaal des Berliner Parlaments miterleben.

Im Mittelpunkt der Finaldebatte stand die Streitfrage:
„Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin eine Höchstgrenze gelten?“

Die Debatte wurde auf einem außergewöhnlich hohen Niveau geführt. Neben Fragen der praktischen Umsetzbarkeit spielten auch grundlegende demokratietheoretische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die vier Finalistinnen überzeugten mit differenzierten Argumenten, präziser Analyse und einer respektvollen, aber zugleich engagierten Streitkultur.

Für Lena war dieser Freitag, der 13., jedenfalls kein Unglückstag – ganz im Gegenteil: Sie belegte den zweiten Platz. Damit setzte sie sich gegen die starke Konkurrenz durch und erreichte unter den Teilnehmenden von über 60 Schulen und hunderten Schülerinnen und Schülern aus ganz Berlin einen herausragenden Platz auf dem Podium des Landeswettbewerbs. Mit diesem Ergebnis qualifiziert sie sich zudem für die Bundesebene von Jugend debattiert.

Besonders beeindruckend waren Lenas brillante Ausdrucksfähigkeit und ihre inhaltliche Festigkeit in der Auseinandersetzung mit der komplexen Fragestellung. Mit ihren Beiträgen bereicherte sie die Debatte maßgeblich und setzte immer wieder prägnante argumentative Akzente.

Zu diesem grandiosen Erfolg gratulieren wir ihr ganz herzlich! Natürlich sind wir als Schule stolz, eine Debattantin in unseren Reihen zu haben, die es bis auf die Bundesebene von Jugend debattiert geschafft hat. Vor allem aber ist dieser Erfolg ihr persönliches Verdienst – und eine beeindruckende Leistung. Bravo!

Carmen Schneider, Björn Wieland & Phillip Löchert
 
Link zur Pressemitteilung der Senats­verwaltung für Bildung, Jugend und Familie:
 
 
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Irgendwie

Torsten Brandes: Ralf Treptow als digitaler Innovator

Was die digitale Entwicklung unserer Schule betrifft, war Ralf Treptow nie derjenige, der erklären konnte, welches Kabel wohin gehört oder warum das WLAN ausgerechnet dann streikt, wenn man es dringend braucht. Aber er war derjenige, der sehr früh verstanden hat, dass es dieses WLAN braucht. Dass Schule sich verändern muss, um Zukunft zu haben. Und dass man dafür Menschen braucht, denen man vertraut.
Er hat Türen geöffnet, Entscheidungen getroffen und dann einen Schritt zur Seite gemacht, nicht aus Desinteresse, sondern aus Haltung. Fortschritt entstand hier nicht, weil jemand jedes Detail kontrollierte, sondern weil jemand sagte: „Macht mal.“
Dass daraus digitale Tafeln, iPads, neue Lernformen und ungeahnte Möglichkeiten wurden, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis dieses Vertrauens. Und vielleicht ist genau das seine größte digitale Spur: erkannt zu haben, wohin die Reise geht, auch ohne selbst jeden Knopf drücken zu müssen.

Torsten Brandes

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Erfolg der Forscher am RLG!

Beim Regionalwettbewerb JUGEND FORSCHT haben drei Teilnehmer vom RLG mit Erfolg teilgenommen. Leonardo Tomassini-Buechner beschäftigte sich mit der Entwicklung einer kostengünstigen Beameralternative, Klas Koesling mit der Verwendung von Kaffeeabfällen zur Herstellung von hochwertigen Tierfutterbestandteilen und Conrad Speiser mit einem bionischen Infrarotsensor zur intelligenten Branderkennung.

Klas hat mit seiner Arbeit im Fachgebiet Biologie den zweiten Platz belegt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Conrads „FireBug“ hat ihm den Sieg in der Kategorie Technik eingebracht… DAZU GRATULIEREN WIR VON GANZEM HERZEN.

Wir danken den drei Forschern für ihr außergewöhnliches Engagement! Besonderer Dank gilt auch Fr. Förster und Herrn Poremski für die Betreuung der Jungforscher. Fr. Förster wurde für ihre Betreuung auch ausgezeichnet… auch dafür HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.

Fachbereich Naturwissenschaften.

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Geografischer Wettstreit auf höchstem Niveau

Am Rosa fand erneut das Schulfinale des Geografiewettbewerbs Diercke WISSEN statt. In verschiedenen Aufgabenbereichen stellten die besten Geografieschülerinnen und -schüler ihr Können unter Beweis. Gefordert waren dabei zentrale Kompetenzen des Faches Geografie: räumliche Orientierung, der sichere Umgang mit Karten und Statistiken sowie fundiertes Wissen über Länder, Regionen und globale Zusammenhänge.

Nach der Bearbeitung eines anspruchsvollen Fragebogens setzte sich Freddy aus der 10.2 in einer knappen Entscheidung durch und wurde Schulsieger. Den zweiten Platz belegte Anna aus der 9.1, dicht gefolgt von Zohar aus der 7.1 auf dem dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Besonders erfreulich ist die große Beteiligung: Alle Klassen unserer Schule haben am Wettbewerb teilgenommen, insgesamt mehr als 630 Schülerinnen und Schüler. Dieses breite Interesse zeigt, welchen Stellenwert geografische Fragestellungen und Kompetenzen an unserer Schule haben. Ein großes Dankeschön an alle Klassen und Geografiekolleginnen!

Björn Wieland
 
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Irgendwie

Dankesschreiben der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie

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Jugend debattiert: RLG im Berliner Landesfinale!

Am 2. März fand an der Freien Universität Berlin in Dahlem die Landesqualifikation für das Berliner Landesfinale von Jugend debattiert statt. Unsere Schule war dabei gleich mehrfach präsent, beim Debattieren und in der Jury.

In der Altersgruppe 2 debattierte Magdalena aus dem 11. Jahrgang in den zwei Runden der Landesqualifikation und überzeugte damit so sehr, dass sie sich für das Berliner Landesfinale qualifiziert hat. In den Debatten ging es um die Einführung einer Kitapflicht für Kinder ab drei Jahren und um die Einführung eines Mindestlohns für arbeitende Strafgefangene. Das Niveau war insgesamt sehr hoch, umso mehr freuen wir uns mit Magdalena über ihren Erfolg.

Auch in der Jury war das RLG vertreten: Anna (10. Klasse) sowie Dela und Marie (9. Klasse) waren als Jurorinnen im Einsatz und leisteten einen wertvollen Beitrag zu dem Wettbewerb, bei dem Schüler*innen lernen, Themen sachlich zu beleuchten, unterschiedliche Perspektiven abzuwägen und ihre Argumente respektvoll und überzeugend vorzutragen, also zentrale Kompetenzen für demokratische Meinungsbildung und politische Teilhabe.

Die Finaldebatten finden am 13.03. im Abgeordnetenhaus statt. Dort wird Magdalena gemeinsam mit drei weiteren Finalistinnen über die Frage debattieren: Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten unseres Landesparlaments eine Höchstgrenze gelten?

Wir freuen uns darauf, Magdalena im Finale debattieren zu sehen, und drücken ihr fest die Daumen.