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Lena begeistert beim Bundesfinale von Jugend debattiert

Was für ein Abschluss einer außergewöhnlichen Jugend-debattiert-Reise: Lena hat beim Bundesfinale von Jugend debattiert den zweiten Platz in ihrer Altersgruppe erreicht – und gehört damit zu den besten Debattierenden ganz Deutschlands.

Begonnen hatte dieser beeindruckende Weg zunächst auf Schulebene. Schon dort wurde deutlich, dass Lena sicher formuliert, überzeugend argumentiert und Debatten mit großer Souveränität führt. Dass dieser Weg so weit führen würde, war zu diesem Zeitpunkt dennoch kaum abzusehen, da schließlich noch mehrere Wettbewerbsrunden folgen sollten, in denen zwar maßgeblich Können und Talent, aber auch ein klein wenig Tagesform und Juryglück eine Rolle spielen.

Nach dem Schulwettbewerb folgte der Regionalwettbewerb am Europäischen Gymnasium Bertha von Suttner. Dort konnte Lena sich mit Rosa aus ihrem Jahrgang für das Finale qualifizieren und landete gemeinsam mit ihrer Contra-Debattierpartnerin Saskia vom Otto-Nagel-Gymnasium auf den ersten beiden Plätzen. So konnte sie auch den nächsten Schritt gehen: die Teilnahme an der Landesqualifikation an der FU Berlin, für deren Vorbereitung sie mehrere Tage beim Jugend debattiert-Regionalsiegerseminar verbrachte. Auch bei der Landesqualifikation überzeugte sie und erreichte wieder gemeinsam mit Saskia das Landesfinale im Berliner Abgeordnetenhaus. In der besonderen Atmosphäre des Parlaments debattierte sie zur Frage, ob für Mandatszeiten der Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin eine Höchstgrenze gelten solle. Mit ihren durchdachten Beiträgen und ihrer überzeugenden Präsenz bereicherte sie die Debatte maßgeblich – und qualifizierte sich als Zweitplatzierte hinter Saskia für die Bundesebene. Um für diesen Schritt bestmöglich vorbereitet zu sein, verbrachte sie mit den anderen Landessieger*innen eine lehrreiche Woche auf der Burg Rothenfels im Landkreis Main-Spessart, wo sie nochmals mit Alumni und weiteren Jugend debattiert-Trainerinnen wichtige rhetorische und inhaltliche Skills üben konnte.

Am vergangenen Wochenende stand nun der Höhepunkt an: das Bundesfinale von Jugend debattiert in Berlin. Bereits im Vorfeld hatten die zahlreichen Treffen, Fortbildungen und Begegnungen innerhalb der Jugend-debattiert-Gemeinschaft für neue Freundschaften und ein motivierendes Gemeinschaftsgefühl gesorgt. Ab Donnerstag kamen dann die besten Debattierenden aus allen Bundesländern im NH Hotel in Berlin-Friedrichshain zur Bundesqualifikation am Freitag zusammen. In zwei Debatten gelang Lena dort etwas, womit bei der mittlerweile sehr starken Konkurrenz kaum jemand zu rechnen gewagt hatte: Sie qualifizierte sich als eine von vier Debattierenden ihrer Altersgruppe für das Bundesfinale direkt einen Tag später. Für die begleitenden Lehrkräfte und Lena selbst war dieser Moment kaum zu fassen, alle freuten sich riesig.

Das Finale fand am Samstag in der AXICA direkt am Brandenburger Tor statt. Der Wettbewerb stand in diesem Jahr zudem im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Seit 25 Jahren fördert Jugend debattiert demokratische Streitkultur, präzises Argumentieren und die Fähigkeit, andere Positionen ernsthaft auszuhalten. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Schirmherr von Jugend debattiert, war vor Ort und unterstrich die Bedeutung respektvollen Widerspruchs für die Demokratie.

In der Finaldebatte der Altersgruppe 2 ging es um die Frage: „Soll die Zahl der Bundesländer reduziert werden?“ Lena debattierte auf der von ihr geschätzten Position Contra 1 und vertrat ihre Position mit großer Sicherheit. Sie griff Argumente der anderen Debattierenden auf, entwickelte eigene Gedanken weiter und trug zu einer lebendigen und differenzierten Auseinandersetzung bei. In einer Debatte auf höchstem Niveau gelang es ihr, ihre Position überzeugend zu vertreten und die Diskussion sichtbar mitzuprägen. Angefeuert wurde sie dort von Familie, Freund*innen, darunter – diesmal auch im Publikum – Saskia, und ihren Lehrkräften.

Am Ende stand ein herausragender zweiter Platz im Bundesfinale. Aus einem Wettbewerb, an dem jährlich mehr als 200.000 Schüler*innen an über 1.600 Schulen teilnehmen, erreichte Lena deutschlandweit Platz zwei in ihrer Altersgruppe. Das ist ein grandioser Erfolg. Und hätte allein der Bundespräsident entscheiden dürfen, wäre es vielleicht sogar noch anders ausgegangen 😉

Entscheidend ist aber ohnehin nicht nur die Platzierung. So beeindruckend die Urkunde aus den Händen des Bundespräsidenten und der zweite Platz auch sind, mindestens genauso wichtig sind die wertvollen Erfahrungen, die neuen Fähigkeiten sowie die Begegnungen und die Freundschaften, die Lena auf diesem Weg mitgenommen hat.

Als Schule sind wir sehr stolz, diesen Weg begleitet zu haben. Vor allem aber freuen wir uns für Lena persönlich. Dieser Erfolg gehört ihr. Wir gratulieren ihr von Herzen zu einer außergewöhnlichen Leistung und zu einem Bundesfinale, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Carmen Schneider & Björn Wieland

Link zur Debatte:
https://www.youtube.com/live/Pn0YoY4pWtY?si=wdoLAjddC-mmYiuY&t=6902

Link zur Pressemitteilung:
https://www.jugend-debattiert.de/presse/mitteilungen/bundesfinale-2026/#c23564

Link zu den Pressefotos:
https://www.jugend-debattiert.de/presse/bilder/bundesfinale-2026/

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Rosa läuft – RLG bei der Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

15 Kolleg:innen des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums haben erneut an der 5×5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe teilgenommen. Mit zwei Herrenteams und einem Damenteam war das RLG sportlich stark vertreten.

Die abwechslungsreiche Strecke, sommerliche Stimmung und die besondere Atmosphäre sorgten für einen rundum gelungenen Abend. Entlang der Strecke wurde angefeuert und mitgefiebert, bis alle Teams im Ziel angekommen waren. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem das gemeinsame Erlebnis.

Der Staffellauf war auch in diesem Jahr wieder eine schöne Gelegenheit, außerhalb des Schulalltags gemeinsam erfolgreich aktiv zu sein und als Team zusammenzukommen.

Nicht im Bild, aber superschnell: Frau Götz, Frau Ganther und Herr Hell

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Mit Statistik bis ins europäische Finale

Hallo, wir sind Anna und Mina aus der 9.1 und haben zusammen am ESC teilgenommen. Wer nun an beeindruckende Gesangsperformances denkt, irrt sich, denn in unserem Fall steht ESC für European Statistics Competition. Bei diesem Wettbewerb dreht sich alles um das Verständnis von Daten und den Umgang mit ihnen. Der Wettbewerb besteht aus drei Runden, in denen je die Teams mit den besten Ergebnissen weiterkommen.

RUNDE 1 – Multiple Choice Tests

In der ersten Runde galt es, statistisches Grundwissen abzufragen. Dazu haben wir 3 Multiple Choice Test bearbeitet.

Als eines von 14 Teams aus Deutschland konnten wir uns für die 2. Runde qualifizieren.

RUNDE 2 – Datenanalyse

Mithilfe von Daten aus der „Zensus Datenbank“ sollte eine selbst ausgedachte Fragestellung beantwortet werden. Wir entschieden uns für das Thema: Hohe Mieten für Single–Haushalte.

Unsere Präsentation erreichte deutschlandweit den 3. Platz.

RUNDE 3 – Videodreh

Die Plätze 1 bis 5 waren nun berechtig, ein Video zum Thema „Statistical Portrait – What are the people of Germany like?“ zu filmen.

Unter diesem Link könnt ihr unser Video auf YouTube finden:

Am 04.05. erfuhren wir, dass unser Video von der deutschen Jury ausgewählt wurde, um am europäischen Finale des ESC teilzunehmen. Dort tritt es nun gegen 43 andere Videos aus 22 europäischen Ländern an.

Der ESC ist eine tolle Möglichkeit, den Umgang mit Daten und verschiedenen digitalen Tools zu vertiefen. So kann man sehr viele neue Erfahrungen sammeln, die einem auch später im Leben das ein oder andere Mal hilfreich sein könnten.

Wichtig zu betonen ist jedoch, dass der Wettbewerb einen sehr hohen Zeitaufwand (vor allem in der 2. Und 3. Runde) mit sich bringt. Ist man jedoch an Statistik interessiert oder will einfach mal etwas Neues ausprobieren, ist der ESC sicher eine gute Option.

Mina und Anna aus der 9.1

 

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Känguru 2026: Das Rosa gehört bundesweit zur Spitze

Känguru ist ein in über 100 Staaten stattfindender Mathematik-Wettbewerb, der aus unterschiedlichsten Knobelaufgaben besteht. In Deutschland fand er dieses Jahr am 19. März statt: 929.465 Lernende haben ihre Antworten eingereicht, davon 590 vom Rosa. Mit dieser Zahl gehören wir bundesweit zu den bestvertretenen Schulen.

Nach über zwei Monaten ungeduldigen Wartens ist es nun so weit: Die Ergebnisse, Urkunden und Preise sind da. Für die Startgebühr erhalten alle Lernenden einen Preis. Dieses Jahr ist es das Kartenspiel „KänguRudel“. Es erinnert an „Set“, ermöglicht aber mehr logische Überlegungen, um die beste Gewinnstrategie zu finden.

Die bundesweit besten 5 % erhalten zudem höherwertige Sachpreise: Spiele, Bücher oder Experimentierkästen. Am Rosa konnten sich ungefähr 22 % der 590 Lernenden einen solchen Preis erknobeln. Wie üblich bei uns waren die Klassenstufen 5 und 6 besonders erfolgreich. An sie gehen 74 der 131 Sachpreise.

Jede Schule erhält außerdem das Känguru-T-Shirt für die Person mit dem größten Känguru-Sprung. Durch die hohe Beteiligung am Rosa erhalten wir sogar vier T-Shirts. Sie gehen an Friedrich August Holtz (5.1) und Ben Arthur Rothe (6.4) mit jeweils 24, Noah Alexis Kafemann (8.1) mit 23 sowie Florian Liske (12/LK Muschke) mit 19 hintereinander korrekt beantworteten Aufgaben.

Friedrich August Holtz und Ben Arthur Rothe haben sogar alle Fragen richtig gelöst. Für sie gibt es neben Urkunde, „KänguRudel“ und Sachpreis eine weitere, besonders gestaltete Urkunde.

Aber auch außerhalb dieser eigentlich unvorstellbaren Platzierungen sind wir von allen erbrachten Leistungen beeindruckt. Die Lernenden haben gezeigt, dass sie sich trotz der besonders schwierigen Aufgaben in diesem Jahr den mathematischen Herausforderungen erfolgreich stellen können. Sie sind auf geniale Lösungswege gestoßen und haben so herausragende Punktzahlen erreicht.

Herzlichen Glückwunsch an Euch!

Fachbereich Mathematik

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Basketball-Team gewinnt Bronze

Beim Finale der Berliner Meisterschaften hat sich unsere Basketball-Schulmannschaft der Mädchen den dritten Platz erkämpft.

Nach zwei spannenden und knapp verlorenen Spielen sicherten wir uns schließlich mit einem 30:0-Sieg gegen das Barnim-Gymnasium den Pokal.

Wir gratulieren Amelie, Bianka, Emilia, Hilda, Helena, Clara, Nora und Emma zu dieser starken Leistung!

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Vernissage „SCAPE“ – Kunst, die Perspektiven eröffnet

Mit einer eindrucksvollen Vernissage präsentierten die Kunst-Leistungskurse ihre aktuellen Arbeiten zum Thema „SCAPE“. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig der Begriff von Landschaft interpretiert werden kann – zwischen realen Orten, inneren Bildern und experimentellen Zugängen. Entstanden sind individuelle und zugleich zusammenhängende Arbeiten, die einen spannenden Einblick in die kreative Arbeit unserer Oberstufe geben.

Die Eröffnungsrede der Schüler*innen finden Sie im Folgenden.

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Exkursion zum Pi-Day an der TU Berlin

Am 13. März besuchten die Klassen 10.3 und 10.5 die TU Berlin, um am Format MATHINSIDE zum Pi-Day teilzunehmen. Da der eigentliche Pi-Day am 14. März in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, nutzten die beiden Klassen bereits am Vortag die Gelegenheit, Mathematik einmal außerhalb des Klassenzimmers zu erleben.

Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in aktuelle Themen der mathematischen Forschung sowie in verschiedene Anwendungsgebiete der Mathematik. In einem großen Hörsaal der Universität hörten unsere Schüler:innen zwei Vorträge von Mathematiker:innen der TU Berlin.
Den ersten Vortrag hielt Dr. Demian Goos, bekannt als Stimme aus dem Podcastformat „Geschichten der Mathematik“. In seinem Vortrag erzählte er die spannende Geschichte rund um die Entstehung der Mengenlehre vor etwa 150 Jahren. Neu entdeckte Dokumente zeigen, dass die bekannten Erzählungen über einen der beteiligten Mathematiker nicht ganz der Realität entsprechen, und dass selbst große mathematische „Helden“ nicht immer so heldenhaft gehandelt haben.
Der zweite Vortrag von Doktorandin Lena Weis zeigte anschaulich, wie Mathematik in aktuellen Forschungsfragen eingesetzt wird und wie mathematische Ideen entstehen und weiterentwickelt werden. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig Mathematik ist und welche Rolle sie in Wissenschaft, Technik und unserem Alltag spielt.

Zwischen den Vorträgen konnten die Klassen außerdem eine mathematische Ausstellung besuchen. Dort gab es knifflige Rätsel, sowie Informationen zu Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Besonders anschaulich wurde Mathematik auch in einem Fahrsimulator zum automatisierten Fahren, der zeigte, wie mathematische Modelle in moderner Technologie eingesetzt werden.
 
Die Exkursion bot viele neue Eindrücke und zeigte, dass Mathematik weit über den Unterricht hinausgeht, von Grundlagenforschung bis zu praktischen Anwendungen in unserer digitalen Welt.
 
Jan Dietrich
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Freitag, der 13. – für Lena ein Glückstag

Am vergangenen Freitag, dem 13., fand im Abgeordnetenhaus von Berlin das Landesfinale von Jugend debattiert statt. Eine kleine Gruppe von Unterstützerinnen und Unterstützern aus unserer Schule war vor Ort und konnte die besondere Atmosphäre im Plenarsaal des Berliner Parlaments miterleben.

Im Mittelpunkt der Finaldebatte stand die Streitfrage:
„Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten des Abgeordnetenhauses von Berlin eine Höchstgrenze gelten?“

Die Debatte wurde auf einem außergewöhnlich hohen Niveau geführt. Neben Fragen der praktischen Umsetzbarkeit spielten auch grundlegende demokratietheoretische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die vier Finalistinnen überzeugten mit differenzierten Argumenten, präziser Analyse und einer respektvollen, aber zugleich engagierten Streitkultur.

Für Lena war dieser Freitag, der 13., jedenfalls kein Unglückstag – ganz im Gegenteil: Sie belegte den zweiten Platz. Damit setzte sie sich gegen die starke Konkurrenz durch und erreichte unter den Teilnehmenden von über 60 Schulen und hunderten Schülerinnen und Schülern aus ganz Berlin einen herausragenden Platz auf dem Podium des Landeswettbewerbs. Mit diesem Ergebnis qualifiziert sie sich zudem für die Bundesebene von Jugend debattiert.

Besonders beeindruckend waren Lenas brillante Ausdrucksfähigkeit und ihre inhaltliche Festigkeit in der Auseinandersetzung mit der komplexen Fragestellung. Mit ihren Beiträgen bereicherte sie die Debatte maßgeblich und setzte immer wieder prägnante argumentative Akzente.

Zu diesem grandiosen Erfolg gratulieren wir ihr ganz herzlich! Natürlich sind wir als Schule stolz, eine Debattantin in unseren Reihen zu haben, die es bis auf die Bundesebene von Jugend debattiert geschafft hat. Vor allem aber ist dieser Erfolg ihr persönliches Verdienst – und eine beeindruckende Leistung. Bravo!

Carmen Schneider, Björn Wieland & Phillip Löchert
 
Link zur Pressemitteilung der Senats­verwaltung für Bildung, Jugend und Familie:
 
 
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Erfolg der Forscher am RLG!

Beim Regionalwettbewerb JUGEND FORSCHT haben drei Teilnehmer vom RLG mit Erfolg teilgenommen. Leonardo Tomassini-Buechner beschäftigte sich mit der Entwicklung einer kostengünstigen Beameralternative, Klas Koesling mit der Verwendung von Kaffeeabfällen zur Herstellung von hochwertigen Tierfutterbestandteilen und Conrad Speiser mit einem bionischen Infrarotsensor zur intelligenten Branderkennung.

Klas hat mit seiner Arbeit im Fachgebiet Biologie den zweiten Platz belegt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Conrads „FireBug“ hat ihm den Sieg in der Kategorie Technik eingebracht… DAZU GRATULIEREN WIR VON GANZEM HERZEN.

Wir danken den drei Forschern für ihr außergewöhnliches Engagement! Besonderer Dank gilt auch Fr. Förster und Herrn Poremski für die Betreuung der Jungforscher. Fr. Förster wurde für ihre Betreuung auch ausgezeichnet… auch dafür HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.

Fachbereich Naturwissenschaften.

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Geografischer Wettstreit auf höchstem Niveau

Am Rosa fand erneut das Schulfinale des Geografiewettbewerbs Diercke WISSEN statt. In verschiedenen Aufgabenbereichen stellten die besten Geografieschülerinnen und -schüler ihr Können unter Beweis. Gefordert waren dabei zentrale Kompetenzen des Faches Geografie: räumliche Orientierung, der sichere Umgang mit Karten und Statistiken sowie fundiertes Wissen über Länder, Regionen und globale Zusammenhänge.

Nach der Bearbeitung eines anspruchsvollen Fragebogens setzte sich Freddy aus der 10.2 in einer knappen Entscheidung durch und wurde Schulsieger. Den zweiten Platz belegte Anna aus der 9.1, dicht gefolgt von Zohar aus der 7.1 auf dem dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Besonders erfreulich ist die große Beteiligung: Alle Klassen unserer Schule haben am Wettbewerb teilgenommen, insgesamt mehr als 630 Schülerinnen und Schüler. Dieses breite Interesse zeigt, welchen Stellenwert geografische Fragestellungen und Kompetenzen an unserer Schule haben. Ein großes Dankeschön an alle Klassen und Geografiekolleginnen!

Björn Wieland